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Du benötigst sehr guten Haftgrund für Kunstoffteile aber niemals mit Spraydose rumspielen!!!Das ist schabe ums geld,sehr schlechte Quali und sieht immer mehr als bescheifen aus.Am besten zum richtigen Lackierer gehen,der Lack ist das erste was man sieht.Egal wie gut der Bock ist,der Lack ist das A und O!
hallo marcus!
um deine verkleidungen vernünftig zu machen ist es sehr wichtig sie erst gründlich von fett zu reinigen,dafür giebt es silicon und fett entferner,dann solltest du sie fein mit wasserschleifpapier anschleifen(600 oder 800 körnung)
danach trägst du den kunststoff haftvermittler auf (nicht wieder anschleifen) danach kannst du jede farbe auftragen (mit spritzpistole)da du dem lack einen weichmacher zu führen solltest damit er die bewegungen deiner verkleidung mit macht und nicht anfängt zu reißen!
wenn du diese schritte vernünftig ausführst hällt auch der lack!!!!
Ort: In der schönen Hallertau, Pfaffenhofen a.d. Ilm
Quad: Shineray 300 ST-4E, 250 STXE
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ja, wenn der kunststoff stimmt schon, aber das material der stxe kann man nicht lackieren, egal welcher vermittler, da hält nix, hab mit meinem vater geredet, der arbeitet täglich mit kunststoffen. bei der stixe is des anders die hat nen anderen kunststoff. auf der stxe halten ja ned mal aufkleber gscheid.
ja, wenn der kunststoff stimmt schon, aber das material der stxe kann man nicht lackieren, egal welcher vermittler, da hält nix, hab mit meinem vater geredet, der arbeitet täglich mit kunststoffen. bei der stixe is des anders die hat nen anderen kunststoff. auf der stxe halten ja ned mal aufkleber gscheid.
Grüße Michel
Das möchte ich begründet haben.
Was für einen Kunststoff hat denn die STXE?
PE oder PP
Beides kann man lackieren lassen
richtig looser!!!
dann dürfte auch der von mir durgefürte wassertransfair druck in carbon nicht halten und da mache ich die frontmasken der stxe mit,es sind noch keine beschwerden gekommen das da was abgeht,es müssen nur die vorarbeiten vernünftig sein und vernünftiges material genommen werden!
also ich muss Looosser und dem Alten zustimmen, geht nicht gibt es nicht !
Ich habe selbst mal als Lacker gearbeitet, und was Der Alte schrieb trifft 100% zu.
Die Oberfläche muss komplett sauber und festtfrei sein, dazu reicht aber auch Nitroverdünnung und ein nicht fusselnder Lappen... und das VOR dem anschleifen.
Dann muss für die Lackhaftung, bzw. den Haftvermittler die Fläche aufgerauht werden (man spricht von "Verzahnung"), auch hier stimme ich dem Alten zu, 600er Nassschleifpapier zu verwenden. Gründlich arbeiten, auch Ecken und Kanten sauber ausschleifen !
Anschließend reinigt man die Oberflächen nochmals mit Nitroverdünnung... gut ablüften lassen !
Jetzt kommt der Haftvermittler (Primer) dran. Diesen im sog. "Kreuzgang" Flächendeckend sprühen, darauf achten das auch Ecken und Kanten ausreichend abbekommen haben, satt auftragen und abtrocknen lassen.
Anschließend kann man sich endlich um den eigentlichen Farbauftrag kümmern, und auch da wurde schon perfekt beschrieben das man den Lack mit einem Weichmacher (sog. Elastifizierer) versetzt (5-30%) um die Teile welche Schwingungen ausgesetzt sind lackieren zu können.
Mischt man keinen Elastifizierer bei, reißt der Lack (Lack "bricht auf") aufgrund der Schwingungsbelastung.
Durch die Beigabe härtet der Lack allerdings länger aus... und da kaum jemand die Möglichkjeit hat die Lackierten Teile in einer Klimakammer durchtrocknen zu lassen, bietet sich der Gang zum Lacker an !
Sparen kann man dadurch, das man die teile schon Lackierfertig vorbereitet,
also alle Arbeiten einschließlich Auftrag des Haftvermittlers vornimmt...
Meist kommt einem die Lackiererei dann finanziell deutlich entgegen !